So berechnen Sie die CTS in Peru: Vollst�ndiger Leitfaden 2026
Lernen Sie Schritt f�r Schritt, wie Sie die CTS (Compensacion por Tiempo de Servicios) in Peru berechnen. Formel, Einzahlungen im Mai und November, Gratifikation, teilweise oder freie Verf�gbarkeit und Sonderf�lle. Alles, was Sie wissen sollten.
Was ist die CTS und wie ist der rechtliche Rahmen in Peru
Die CTS (Compensacion por Tiempo de Servicios) ist ein obligatorischer arbeitsrechtlicher Vorteil in Peru, geregelt durch das Supremo Decreto 001-97-TR (Konsolidierter Text des CTS-Gesetzes). Ihr Hauptzweck ist es, als eine Art Arbeitslosenversicherung zu dienen: ein Sparfonds, der w�hrend der Besch�ftigung aufgebaut wird und von der Arbeiterin oder dem Arbeiter beim Ende der Besch�ftigung genutzt werden kann.
Die CTS weist folgende rechtliche Merkmale auf:
- Sie ist ein nicht verzichtbares Recht jeder Arbeitnehmerin und jedes Arbeitnehmers im privaten Sektor
- Sie wird halbj�hrlich bei einer vom Arbeitnehmer gew�hlten Finanzinstitution eingezahlt
- Einzahlungen erfolgen im Mai (Semster November-April) und November (Semester Mai-Oktober)
- Der Arbeitgeber ist verpflichtet, die CTS innerhalb der ersten 15 Kalendertage von Mai und November einzuzahlen
- Die Einzahlungen erwirtschaften Zinsen zugunsten des Arbeitnehmers
Wer hat Anspruch auf CTS:
- Arbeitnehmer im Privatsektor mit unbefristeten oder befristeten Vertr�gen
- Besch�ftigte mit mindestens 4 Stunden pro Tag (oder 20 Stunden pro Woche)
- Arbeitnehmer, die mindestens 1 vollständigen Monat im entsprechenden Semester gearbeitet haben
Kein CTS-Anspruch: Besch�ftigte mit weniger als 4 Stunden pro Tag, solche mit 30% oder mehr des Umsatzes der Einrichtung sowie Arbeitnehmer im besonderen Kleinunternehmensregime. Berechnen Sie Ihre CTS mit unserem CTS-Rechner Peru.
Formel zur Berechnung der CTS: Schritt f�r Schritt
Die CTS-Formel beruht auf der anrechenbaren Verg�tung und der Besch�ftigungsdauer im Semester:
Grundformel:
CTS = (Anrechenbare Verg�tung 1/6 der letzten Gratifikation) x Vollst�ndige Monate / 12 (Anrechenbare Verg�tung 1/6 der letzten Gratifikation) / 12 / 30 x Tage
Vereinfacht:
Halbjahres-CTS = (Gehalt 1/6 Gratifikation) x im Semester gearbeitete Monate / 12
Anrechenbare Verg�tung:
Sie umfasst alle regelm�ßigen Verg�tungskomponenten, die der Arbeitnehmer regelm�ßig erh�lt:
- Monatliches Grundgehalt
- Familienzulage (falls anwendbar): entspricht 10% des RMV
- Regelm�ßige Provisionen (Durchschnitt der letzten 6 Monate)
- Regelm�ßige 5?vertime (Durchschnitt der letzten 6 Monate)
- Hauptmahlzeit als Sachleistung des Arbeitgebers
NICHT enthalten:
- Gesetzliche Gratifikationen f�r Juli und Dezember
- Gewinnbeteiligung
- Spesen f�r Arbeit oder Reisekosten, Repr�sentationskosten
- Weihnachtskiste oder Vergleichbares
- Bildungsbonus
Das Sechstel der Gratifikation (1/6):
Diese Komponente ist zentral und wird oft vergessen. Die letzte volle Gratifikation (Juli oder Dezember) wird genommen und durch 6 geteilt. Dieser Betrag wird zum Gehalt addiert, um die Berechnungsbasis zu bilden. Wurde die Gratifikation proportional bezahlt, wird der proportionale Betrag durch 6 geteilt.
Vollst�ndiges Beispiel: CTS-Berechnung f�r die Mai-Einzahlung
Wir schauen uns ein detailiertes Beispiel f�r die Mai-Einzahlung an (Semester November-April):
Falldaten:
- Monatliches Grundgehalt: S/ 3.500
- Familienzulage: S/ 103 (10% RMV 2025: S/ 1.025)
- Erhaltene Gratifikation im Dezember: S/ 3.603 (Gehalt Familienzulage)
- Gearbeiteter Zeitraum im Semester: November bis April vollst�ndig (6 Monate)
Schritt 1: Anrechenbare Verg�tung berechnen
- Grundgehalt: S/ 3.500
- Familienzulage: S/ 103
- Gesamte Basisverg�tung: S/ 3.603
Schritt 2: 1/6 der Gratifikation berechnen
- Dezembergratifikation: S/ 3.603
- 1/6 der Gratifikation: S/ 3.603 / 6 = S/ 600,50
Schritt 3: Gesamte anrechenbare Verg�tung bestimmen
- Anrechenbare Verg�tung = S/ 3.603 S/ 600,50 = S/ 4.203,50
Schritt 4: Halbjahres-CTS berechnen
- CTS = S/ 4.203,50 x 6/12 = S/ 2.101,75
Beispiel mit unvollst�ndigem Zeitraum (Eintritt im Februar):
- Gearbeitete Monate: Februar, M�rz, April = 3 Monate
- CTS = S/ 4.203,50 x 3/12 = S/ 1.050,88
Beispiel mit zus�tzlichen Tagen (Eintritt am 15. Januar):
- Vollst�ndige Monate: Februar, M�rz, April = 3 Monate
- Tage im Januar: 16 Tage (15. bis 31.)
- CTS = (S/ 4.203,50 x 3/12) (S/ 4.203,50 / 12 / 30 x 16)
- CTS = S/ 1.050,88 S/ 186,82 = S/ 1.237,70
Pr�fen Sie Ihre Berechnungen mit unserem CTS-Rechner, der die Formel automatisch anwendet.
Einzahlungen im Mai und November: Fristen und Pflichten
Die CTS wird zweimal j�hrlich eingezahlt, und der Arbeitgeber hat strenge Fristen zu einhalten:
Mai-Einzahlung (Semester November-April):
- Erfasst den Zeitraum 1. November bis 30. April
- Sp�testensatz f�r Einzahlung: 15. Mai
- Referenzverg�tung: April-Gehalt und Dezember-Gratifikation
November-Einzahlung (Semester Mai-Oktober):
- Erfasst den Zeitraum 1. Mai bis 31. Oktober
- Sp�testensatz f�r Einzahlung: 15. November
- Referenzverg�tung: Oktober-Gehalt und Juli-Gratifikation
Pflichten des Arbeitgebers:
- CTS bei der vom Arbeitnehmer gew�hlten Finanzinstitution einzahlen
- Innerhalb von 5 Werktagen nach Einzahlung eine unterzeichnete CTS-Abrechnung an den Arbeitnehmer ausstellen
- Die Abrechnung muss enthalten: anrechenbare Verg�tung, Beschäftigungszeitraum, eingezahlten Betrag und Name der Depotbank
- Bei versp�teter Einzahlung entstehen Zinsen zum h�chsten Finanzmarktsatz
Wahl der Depotbank:
Der Arbeitnehmer darf die Finanzinstitution (Bank, kommunale Sparkasse oder Finanzgesellschaft) ausw�hlen, bei der die CTS in Soles oder US-Dollar eingezahlt wird. Ohne Mitteilung durch den Arbeitnehmer kann der Arbeitgeber eine zugelassene Institution w�hlen. Ein Wechsel ist einmal j�hrlich m�glich.
Nicht-Einhaltung:
Bei versp�tetem Einzahlen kann der Arbeitnehmer:
- Zahlung mit gesetzlicher Arbeitszinsforderung fordern
- Beschwerde bei der SUNAFIL (Nationale Arbeitsaufsichtsbeh�rde) einreichen
- Geldbußen h�ngen von Unternehmensgr�sse und betroffenen Arbeitnehmern ab
Teilweise Auszahlung und freie Verf�gbarkeit der CTS
Die CTS hat genaue Regeln f�r Zeitpunkt und H�he der Entnahme:
Vor00gehende freie Verf�gbarkeit (Gesetz 31480 und Verl�ngerungen):
In den letzten Jahren hat die peruanische Regierung zeitlich befristete Gesetze verabschiedet, die einen vollst�ndigen Entzug von 100% der CTS erm�glichen. Diese Maßnahmen wurden mehrfach verl�ngert. Es ist wichtig zu pr�fen, ob diese Regelung noch gilt; sie hat ein Enddatum.
Grundregel (wenn keine freie Verf�gbarkeit gilt):
Der Arbeitnehmer kann bis zu 70% des Mehrbetrags der 6 Bruttomonatsgeh�lter abheben, die auf dem CTS-Konto liegen. Berechnung:
- Ermitteln der Entsprechung von 6 Bruttogeh�ltern
- Gesamtsaldo der CTS berechnen (Einzahlungen Zinsen)
- Ist der Saldo > 6 Geh�lter, sind 70% des Mehrbetrags entnehmbar
Beispiel:
- Monatliches Bruttogehalt: S/ 4.000
- 6 Geh�lter: S/ 4.000 x 6 = S/ 24.000
- Gesamter CTS-Saldo: S/ 32.000
- Mehrbetrag: S/ 32.000 - S/ 24.000 = S/ 8.000
- Verf�gbare Entnahme: S/ 8.000 x 70% = S/ 5.600
Entnahme bei Beendigung des Arbeitsverh�ltnisses:
Beim Ende des Arbeitsverh�ltnisses (Kundgebung, K�ndigung, einvernehmliche Aufl�sung) kann der Arbeitnehmer 100% der aufgelaufenen CTS zuzüglich Zinsen entnehmen. Dazu braucht er ein Aufhebungsdokument, das er der Depotbank vorlegt. Der Arbeitgeber muss dieses Dokument innerhalb von 48 Stunden erstellen.
CTS in Sonderf�llen: gek�rzte, monatliche und Sonderregime
Es gibt Sonderf�lle, die die CTS-Berechnung und Einzahlungen beeinflussen:
Gek�rzte CTS:
Bei Beendigung vor der halbj�hrlichen Einzahlung hat der Arbeitnehmer Anspruch auf gek�rzte CTS f�r den tats�chlich gearbeiteten Zeitraum. Der Arbeitgeber muss sie innerhalb von 48 Stunden nach Beendigung direkt auszahlen (nicht als Einzahlung bei der Finanzinstitution). Die Formel ist gleich, nur auf tats�chlich gearbeitete Monate und Tage beschr�nkt.
Monatliche Einzahlungen (kleines Unternehmen):
Arbeitnehmer im besonderen Kleinunternehmensregime (Jahresumsatz 150 bis 1.700 UIT) haben Anspruch auf CTS, allerdings nur 15 Tagesgeh�lter pro vollem Jahr, also die H�lfte der Leistung im Vergleich zum allgemeinen Regime. Die Einzahlung erfolgt dennoch halbj�hrlich wie im allgemeinen Regime.
Arbeitnehmer des Mikrounternehmen-Regimes:
Arbeitnehmer in Mikrounternehmen (Jahresumsatz bis 150 UIT) haben nach Gesetzesdekret 1086 keinen CTS-Anspruch. Das ist ein wesentlicher Unterschied zwischen allgemeinem und MYPE-Regime.
Haushaltsarbeiten:
Gemäß Gesetz 31047 haben Haushaltsarbeitende Anspruch auf CTS in H�he von 15 Tagen der Verg�tung pro Beschäftigungsjahr, begrenzt auf 90 Tage.
CTS und Gerichtsverfahren:
CTS kann gerichtlich nur bei Unterhaltsverpflichtungen (Alimentenunterhalt) gepfändet werden. Keine andere Schuldart erlaubt eine Beschlagnahme der bei der Bank abgelegten CTS. Der Arbeitgeber kann jedoch bei Beendigung offene Arbeitgeberanspr�che einbehalten.
Um die Gratifikation f�r Ihre CTS zu berechnen, nutzen Sie unseren Peru-Gratifikationsrechner.
H�ufige Fehler bei der CTS-Berechnung und wie Sie sie vermeiden
Sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer machen h�ufig Fehler. Wer sie kennt, kann die Einzahlung korrekt gegenpr�fen:
Fehler 1: Sechstel der Gratifikation nicht ber�cksichtigen
Dies ist der h�ufigste Fehler. Bei der anrechenbaren Verg�tung muss immer 1/6 der letzten Gratifikation enthalten sein. Wird dieser Teil ausgelassen, sinkt der gezahlte Betrag deutlich. Bei proportionaler Gratifikation wird der proportionale Wert verwendet.
Fehler 2: Familienzulage nicht einschlie�en
Die Familienzulage (10% RMV) ist eine Verg�tungskomponente und Teil der anrechenbaren Verg�tung f�r die CTS. Manche Arbeitgeber lassen sie irrtumsgesteuert weg.
Fehler 3: Nicht-anrechenbare Begriffe einschliessen
Gratifikationen, Gewinnbeteiligung, Arbeitsbedingungen, ausserordentliche Boni geh�ren nicht dazu. Wird das ber�cksichtigt, entsteht ein zu hoher CTS-Betrag, den der Arbeitgeber schwer korrigieren kann.
Fehler 4: Durchschnitt f�r Provisionen und 5?vertime nicht bilden
Bei regelm�ßigen Provisionen oder 5?vertime muss der Durchschnitt der letzten 6 Monate berechnet und der anrechenbaren Verg�tung hinzugef�gt werden. Nur den letzten Monat zu verwenden ist falsch.
Fehler 5: Tage falsch berechnen
F�r CTS werden 30 Tage pro Monat angesetzt, unabh�ngig von 28, 29 oder 31 Tagen. Die Zaehlung beginnt am Tag nach der letzten Einzahlung oder bei Beginn des Arbeitsverh�ltnisses. Ein h�ufiger Fehler ist die Zaehlung von Kalendertagen statt der fiktiven 30-Tage-Rechnung.
Fehler 6: Nicht fristgerecht einzahlen
Die Einzahlung muss bis spätestens Mai und November erfolgen. Versp�tung erzeugt Verzugszinsen auf Basis des h�chsten Finanzmarktsatzes. Pr�fen Sie immer die Frist.
Wenn Sie Fragen haben, vergleichen Sie die Arbeitgeberberechnung mit unserem CTS-Rechner Peru.
Steuern auf CTS und Tipps zur maximalen Nutzung
In Peru gilt ein besonderes Steuerregime f�r die CTS:
Einkommensteuer auf CTS:
CTS ist bis zu einem Betrag von den ersten 4 Bruttomonatsgeh�ltern pro Jahr steuerfrei. Der Mehrbetrag ist nach dem Einkommensteuersatz der f�nften Kategorie zu versteuern. W�hrend Zeiträumen freier Verf�gbarkeit ist der Gesamtabzug je nach vorl�ufiger Rechtslage meist ebenfalls befreit.
CTS-Zinsen:
Die Zinsen auf CTS bei der Finanzinstitution sind steuerfrei. Damit ist CTS ein steuerlich effizientes Sparinstrument.
Tipps f�r ein besseres Ergebnis:
1. Die richtige W�hrung w�hlen:
Sie k�nnen in Soles oder Dollar einzahlen. Bei tendenziellem Dollar-Plus kann eine Einzahlung in USD durch Aufwertung Vorteile bringen. St�rkt sich der Sol, kann es zu Wertverlusten kommen. Pr�fen Sie das mit unserem Peru-IGV-Rechner.
2. Zinss�tzen zwischen Instituten vergleichen:
Finanzinstituten bieten unterschiedliche Zinsen f�r CTS-Einlagen. Kommunale Sparkassen und Finanzunternehmen zahlen h�ufig h�her als kommerzielle Banken, oft aber mit geringerer FSD-Abdeckung.
3. CTS als Notfallr�cklage nutzen:
CTS ist als Arbeitslosenpuffer konzipiert. Wenn m�glich nicht entnehmen (au�er der freien Verf�gbarkeit) und weiter Zinsen erwirtschaften lassen, um im Jobverlust eine stabilere Reserve zu haben.
4. Pr�fen Sie Ihre CTS-Abrechnung:
Der Arbeitgeber muss binnen 5 Werktagen ab Einzahlung abrechnen. Pr�fen Sie Grundgehalt, Familienzulage, 1/6 Gratifikation und den ber�cksichtigten Zeitraum exakt. Bei Fehlern sofort reklamieren.
5. Bei Jobwechsel nichts verlegen:
Beim Jobwechsel bleibt die angesparte CTS in der Bank. Kein Sofortentzug erforderlich; sie kann weiter verzinsen. F�r eine Entnahme der 100% ben�tigen Sie ein Austrittsdokument.
Probieren Sie dieses Tool:
Tool öffnen→Häufig gestellte Fragen
Wie viel CTS erhalte ich bei einem Gehalt von S/ 2.000?
Bei einem Gehalt von S/ 2.000, inklusive Familienzulage (S/ 103) und voller Gratifikation von S/ 2.103 w�rde die halbj�hrliche CTS betragen: (S/ 2.103 S/ 2.103/6) x 6/12 = (S/ 2.103 S/ 350,50) x 0,5 = S/ 1.226,75. Eingezahlt wird in Mai und November.
Wann wird die CTS 2025 eingezahlt?
CTS wird zweimal j�hrlich eingezahlt: die Mai-Einzahlung (sp�testens 15. Mai) f�r das Semester November-April und die November-Einzahlung (sp�testens 15. November) f�r das Semester Mai-Oktober. F�llt der 15. auf einen Feiertag, verschiebt sich die Frist auf den n�chsten Werktag.
Kann ich meine CTS w�hrend einer laufenden Besch�ftigung abheben?
Das h�ngt von der geltenden Rechtslage ab. Unter normalen Bedingungen sind 70% des Mehrbetrags zul�ssig. Zeitweise gelten aber Gesetze, die eine volle Auszahlung erlauben. Pr�fen Sie den aktuellen Status der freien Verf�gbarkeit.
Was ist gek�rzte CTS?
Gek�rzte CTS ist der Anspruch, wenn das Arbeitsverh�ltnis endet, bevor die halbj�hrliche Einzahlung erfolgt. Sie wird f�r die tats�chlich gearbeiteten Monate und Tage des unvollst�ndigen Semesters berechnet. Der Arbeitgeber muss innerhalb von 48 Stunden nach Beendigung zahlen.
Wird die Gratifikation in die CTS-Berechnung einbezogen?
Ja, aber nicht direkt. Das Sechstel (1/6) der letzten Gratifikation ist Teil der anrechenbaren Verg�tung. War z. B. die Gratifikation S/ 3.000, werden S/ 500 (3.000/6) zum Gehalt addiert.
Versteuert CTS die Einkommensteuer?
Die CTS ist bis zu den ersten 4 Bruttomonatsgeh�ltern steuerfrei pro Jahr. Alles darüber ist steuerpflichtig. Die auf CTS erwirtschafteten Zinsen sind vollst�ndig steuerfrei. In Zeiten freier Verf�gbarkeit sind oft auch Gesamtabhebungen befreit.